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Risikowarnung: Ihr Kapital könnte gefährdet sein

 

Rohstoffe werden seit jeher in Form von sogenannten Termingeschäften, also Future-Kontrakten gehandelt. Das heißt: Rohstoffe werden zu einem bestimmten Zeitpunkt zu einem Preis gekauft, der bereits jetzt feststeht. Dieser Handel erfolgt an speziellen Börsen wie der New Yorker intercontinental Exchance (in dieser sind seit dem September 2006 die New York Mercantile Exchange und die New Yorker intercontinental Exchange zusammengefasst), der Euronext oder der London Metall Exchange oder dem Chicago Board of Trade. Diese Börsen werden deshalb auch Warentermin-Börsen genannt, weil hier nur derartige Transaktionen möglich sind.

Bezüglich der Einzelheiten sind Terminkontrakte standardisiert, weshalb die Details nicht für jede Transaktion separat ausgehandelt werden müssen. Dadurch wird der Handel auch zwischen fremden Parteien problemlos möglich. Die Käufer eines entsprechenden Kontrakts verpflichten sich dazu, die Menge des genannten Rohstoffes zum genannten Preis zu kaufen. Die gehandelten Mindestmengen können jedoch einen beträchtlichen Umfang erreichen. So werden beim „großen“ Gold-Future etwa 100 Unzen gehandelt, bei Rohöl sogar 1.000 Barrel. Für die Anleger ist der Terminhandel in erster Linie wegen der Hebelwirkung auf das Kapital interessant. Denn weil der Kaufpreis erst bei der Lieferung bezahlt werden muss, müssen die Käufer zunächst nur eine Anzahlung leisten, sodass sie bei einer Kurssteigerung einen wesentlich größeren Gewinn machen als die Steigerung vermuten ließe.

Der Terminhandel am Beispiel von Rohrzucker

Kauft oder verkauft jemand beispielsweise im März 2008 eine Future auf Zucker No. 11, handelt es sich hierbei um 112.000 amerikanische Pfund, also 50 metrische Tonnen, Zucker. Dieser muss im März 2008 geliefert werden. Für derartige Kontrakte wird Rohrzucker aus insgesamt 28 Herkunftsländern mit einer Durchschnittspolarisation von 96 Prozent akzeptiert. Der Käufer des Kontrakts ist zur Abnahme der genannten Konditionen zum genannten Zeitpunkt verpflichtet. Der Verkäufer hingegen muss den Zucker zum genannten Zeitpunkt liefern. Will einer der beteiligten seinen Verpflichtungen entgehen, muss er seine Positionen bis zum Zeitpunkt der Fälligkeit glattstellen.

Bei diesem Beispiel liegt die Anzahlung bei einer Höhe von 1.260 US-Dollar je Kontrakt. Steigt der S Preis für Zucker um zehn Prozent, etwa von zehn auf elf Prozent, steigert sich der Wert des entsprechenden Kontrakts um 1.120 US-Dollar. Der Käufer macht also bezugnehmend auf das eingesetzte Kapital einen Gewinn in Höhe von 86 Prozent.

Von den Börsen werden die gehandelten Positionen handelstäglich neu bewertet. Sollte sich der Markt anders als erwartet entwickeln, müssen die Käufer weitere Zahlungen leisten oder sie verlieren das bislang eingesetzte Kapital komplett. Insgesamt ist es sogar möglich, dass die Käufer wesentlich mehr Geld verlieren können, als sie ursprünglich eingesetzt haben. Das bedeutet natürlich auch ein nicht zu unterschätzendes Risiko, weshalb sich der Terminhandel lediglich für äußerst erfahrene Anleger anbietet. Diese sollten also nicht nur mit der Materie hervorragend vertraut sein, sondern auch ausreichend Risikokapital besitzen. Dieses sollte sich in einem Rahmen zwischen 25.000 und 100.000 US-Dollar bewegen.

Weil private Investoren dieses Kapital üblicherweise nicht aufbringen können, sollten diese sich im Terminhandel eher nicht engagieren. Besser beraten sind sie, wenn sie mit Rohstoff-Zertifikaten, Rohstoff-Aktien oder entsprechenden Optionsscheinen handeln. Der Grund: Für diese Anlage-Instrumente müssen sie weniger Know-how und Kapital mitbringen.

 

Welche Arten von Rohstoffen können gehandelt werden?

Grundsätzlich werden Rohstoffe in folgende drei Hauptgruppen unterteilt:

  • Energie wie Erdöl oder Erdgas
  • Soft Commodities, also Agrar Rohstoffe
  • Metalle

Metalle lassen sich ferner in Industriemetalle wie etwa Aluminium, Zink oder Kupfer, sowie Edelmetalle wie Silber, Gold oder Platin einteilen.

Die Agrar-Rohstoffe werden in Getreide und Fleischmärkte unterteilt, hinzukommen Agrar-Rohstoffe im engeren Sinne wie etwa Kaffee oder Kakao.

Sämtliche genannten Rohstoffe lassen sich direkt oder in Form von Terminkontrakten handeln. Ferner ist inzwischen auch der Handel in Form von Optionsscheinen oder Hebel-Zertifikaten möglich. Lediglich für einige Rohstoffe wie Kohle oder exotischere Metalle, etwa Kobalt, werden weder Terminkontrakte noch Derivate angeboten, weil es dafür eben keine Futures gibt, durch die sich die Emittenten marktneutral „abhedgen“ können.

Weil der Rohstoff-Boom aber schon seit einiger Zeit anhält, können zahlreiche Naturschätze gehandelt werden. Weil immer neue Zertifikate und Optionsscheine aufgelegt werden, können inzwischen auch private Anleger bei überschaubarem Risiko und mit vergleichsweise geringem Kapital an den Rohstoffmärkten handeln.

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Future-Markt und Spot/Kassa-Markt – wo ist der Unterschied?

Auf den Rohstoffmärkten existiert neben dem Future-Markt auch ein Spot- oder Kassa-Markt. Notiert werden dort die Rohstoffe im Hinblick auf deren sofortige Auslieferung – es darf zumindest in Deutschland lediglich eine Frist von zwei Börsentagen bis zur Auslieferung liegen. Meist entwickelt sich der Future- parallel zum Kassa-Kurs, hier sind aber auch Ausnahmen möglich. Es kann also durchaus sein, dass der Kurs an den Terminmärkten anzieht, während der Spot-Markt rückläufig ist. Die Spot-Märkte haben für Anleger aber ohnehin nur eine geringe Bedeutung.

Äußerst professionelle Akteure können bei einer entsprechenden Preisdifferenz risikolose Arbitragegeschäfte tätigen, mit welchen sie einen sicheren Gewinn einfahren. Ein Beispiel: Liegt der Goldpreis je Feinunze bei 780 US-Dollar, der für einen Future mit einjähriger Restlaufzeit aber bei 850 US-Dollar, lohnt es sich, ein Darlehen zu vier Prozent über 78.000 Dollar aufzunehmen, auf dem Spot-Markt 100 Feinunzen Gold zu kaufen und zugleich ein Gold-Future über 100 Unzen mit der Fälligkeit in einem Jahr zu verkaufen. Der Verkauf erfolgt also zum Preis von 85.000 US-Dollar, während der Kauf inklusive Zinsen lediglich 81.120 US-Dollar kostete. Diese Strategie, die sich allerdings nur für erfahrene Marktteilnehmer empfiehlt, wird als „cash-and-carry-arbitrage“ bezeichnet.

Darauf ist beim Rohstoff-Handel zu achten:

Anleger, die mit Rohstoff-Futures handeln, müssen sich klar darüber sein, dass sie die Waren unter Umständen tatsächlich abnehmen müssen In diesem Punkt unterscheidet sich der Rohstoffmarkt von anderen Terminmärkten, wo meist ein Barausgleich möglich ist. Anleger, die kein Interesse an der Tatsächlichen Lieferung haben, müssen diese also rechtzeitig glattstellen.

Trader, die etwa Zucker-Kontrakte long positioniert haben, sollten die Kontrakte verkaufen, bevor sie fällig sind und somit ihr Saldo auf dem Konto ausgleichen. Genau umgekehrt ist die Situation, wenn ein Händler Zucker-Kontrakte verkauft hat, dies wird short positioniert genannt. Diese muss er spätestens am letzten Handelstag, an welchem der Kontrakt läuft, zurückkaufen, damit er nicht in die Verlegenheit einer Lieferverpflichtung gerät.

Außerdem sollten Anleger beachten, dass von Warenterminbörsen eine sogenannte Dienstleistungsgebühr erhoben wird. Diese ist zwar relativ niedrig, muss in der Kalkulation für den Kontrakt aber dennoch berücksichtigt werden.

 

Die Vor- und Nachteile von Investments in Rohstoff-Zertifikate

Wer die Dienstleistungsgebühren der Warenterminbörsen vermeiden möchte, greift stattdessen zu Zertifikaten auf Rohstoffe. Durch diese wird die Preisentwicklung gehebelt oder eins zu eins abgebildet. Auch wenn es sich um einfache Finanzprodukte handelt, deren Kursbildung transparent gestaltet ist, haben Zertifikate gewisse Tücken.

Der bereits genannte Rollverlust kann bei langfristigen Investments eine große Bedeutung haben, weshalb die Anleger bei Rohstoff-Zertifikaten vorsichtig sein sollten. Für langfristige Investments sind Basis-Aktien oder Zertifikate, die auf Aktien-Baskets basieren, die bessere Wahl. Die Spekulation auf Änderungen des Rohstoff-Preises ist eher ein kurzfristiges Engagement, große Gewinne lassen sich mit Hebel-Papieren erzielen.

 

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Das sind die wichtigen Rohstoff-Indizes

Heute gibt es zahlreiche Rohstoff-Indizes, mit einem geschätzten Volumen von etwa 80 Milliarden US-Dollar bietet Goldmann Sachs mit dem GSCI-Index den bedeutendsten an, der jedoch relativ energielastig ist. Zusätzlich zum Haupt-Index gibt es diverse Sub-Indizes wie etwa den GSCI Livestock, den GSCI Agriculture oder den GSCI Industrial Metals.

Zu den ältesten Rohstoff-Indizes gehört der CRB-Futures, der von Reuters angeboten wird. Die verschiedenen Rohstoff-Arten sind hier gleichmäßiger gewichtet. Deshalb entwickelte sich der Wert in der Vergangenheit zeitweise schlechter als das Finanzprodukt von Goldmann-Sachs.

Vor allem Agrar-Rohstoffe sind beim Dow Jones AIG-Index und beim RICI-Index stärker gewichtet. In einigen Indizes werden statt Rohstoffen Rohstoff-Unternehmen aus diversen Branchen gebündelt. Dazu gehören der AMEX Gold Bugs-Index sowie der AMEX Oil-Index, in welchen größere Gold- und Ölunternehmen vertreten sind. Aufgenommen werden allerdings nur Unternehmen, die lediglich einen geringen Anteil aus ihrer Produktion auf Termin verkaufen.

So erfolgt bei Rohstoffen die Preisbildung

Die Preise von Rohstoffen richten sich ausschließlich nach dem aktuellen Angebot und der gegenwärtigen Nachfrage. Die Rohstoffe werden also teurer, wenn die Nachfrage größer ist als das Angebot. Umgekehrt fallen die Preise bei einem höheren Angebot. Es gibt jedoch zahlreiche unterschiedliche Preise für den jeweiligen Rohstoff wie den Kassa- und den Future-Preis, die eine unterschiedliche Fälligkeit aufweisen. Die Kurse von später auszuliefernden Waren liegen in der Regel höher als diejenigen von früher terminierten Rohstoffen. Diese Tatsache wird in der Börsensprache als „Contango“ bezeichnet. Sind die Preise von späteren Kontrakten jedoch billiger, spricht man von „Backwardation“.

In der Praxis ist dies bedeutend, wenn Rohstoff-Zertifikate keine Begrenzung der Laufzeit aufweisen. Als Underlaying für diese Open-End-Zertifikate wiederum dienen Papiere, deren Laufzeit begrenzt ist. Diese müssen die Emittenten verkaufen, bevor der Kontrakt fällig wird, im Gegenzug kaufen sie einen Kontrakt mit längerer Laufzeit. Sollte dieser teurer sein, bekommt der Emittent für die Gelder seiner Anleger weniger neue Kontrakte. Dadurch sinkt die Partizipationsrate. Der Future-Kurs nähert sich dem Kassa-Kurs umso weiter an, je näher die Fälligkeit rückt. Bei einer längerfristigen Stagnation des Kassa-Kurses kommt schließlich die geringere Partizipationsrate zum Tragen. So hatte es vor einigen Jahren auf London-Erdgas ein Open-End-Zertifikat gegeben, bei dem die Partizipationsrate nach mehrmaligem Rollen lediglich noch bei 21 Prozent lag. Während dieser Zeit hatte der Preis für Erdgas weitgehend stagniert. Für die Anleger bedeutete das: Sie nahmen am Basiswert nur noch zu 21 Prozent teil, was natürlich zu erheblichen Verlusten führte. Bei einem ausgeprägten Contango sollten die Anleger hier also vorsichtig sein.

Bei welchen Rohstoffen ist das Potenzial auf steigende Kurse am größten?

Das größte Potenzial für Kurssteigerungen hat zweifellos Erdöl. Der Grund: Es gibt bei einer steigenden Nachfrage, vor allem aus den Boom-Regionen der Welt, nur eine begrenzte Menge an Rohöl. Schon heute lässt sich absehen, dass der sogenannte „Oil Peak“ bald erreicht sein dürfte. So wird der Zeitpunkt genannt, an dem die Nachfrage größer ist als die Fördermenge. Die einzige Hoffnung, um den vielzitierten „Kampf um den letzten Tropfen Öl“ zu verhindern, wäre eine Substitution von Heizöl und Benzin – was allerdings noch nicht absehbar ist.

Als ersten zaghaften Versuch in dieser Richtung darf man den Betrieb von Autos mit Biodiesel oder mit Ethanol, welches aus Mais und Zucker gewonnen wird, sehen. Allerdings bleibt der große Durchbruch – sollte er denn je kommen – noch aus. Bezüglich Agrar-Rohstoffen ist jedenfalls ein verhaltener Optimismus geboten. Denn es ist damit zu rechnen, dass Biokraftstoffe eine echte Ergänzung darstellen können, wodurch natürlich auch der Bedarf an stärkehaltigen Rohstoffen wie Getreide oder Zucker zunimmt. Das die Kurse dennoch nicht dauerhaft steigen, lässt sich am Beispiel Zucker ersehen: 2005 war es zu einer wahren Rallye gekommen, woraufhin die Produktionskapazitäten enorm ausgeweitet wurden. Das führte zu einem enormen Überangebot. Ähnliches war 2007 beim Mais zu beobachten. Weil das Angebot bei einer steigenden Nachfrage rasch erhöht werden kann, lohnen sich langfristige Engagements in Agrar-Rohstoffe nur begrenzt. Wegen des Klimawandels ist künftig aber auch mit durch Naturkatastrophen oder Dürre bedingten, vermehrten Ernteausfällen zu rechnen. Zugleich wächst die Weltbevölkerung weiter, während die Flächen für Ackerland zurückgehen. Langfristig ist also mit steigenden Agrar-Preisen zu rechnen.

Metalle haben auf Sicht von mehreren Jahren hingegen Potenzial für Rückschläge. Denn aktuell sind die Preise äußerst hoch und die Nachfrage dürfte bei einer konjunkturellen Abkühlung merklich sinken. Zudem wurden jüngst neue Vorkommen erschlossen, was zu einer Ausweitung des Angebots führen dürfte, die sich teilweise schon ab 2008 bemerkbar machen dürfte. Weil Kernkraft weltweit eine Renaissance erleben dürfte, ist in diesem Bereich Uran interessant, weil das Angebot zudem überschaubar bleiben dürfte. Viele Länder erteilen nämlich aus ökologischen Gründen keine Abbau-Genehmigungen.

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Wodurch könnte die Nachfrage beeinflusst werden?

Der wichtigste Faktor für die Bildung des Preises ist die Nachfrage, welche wiederum von verschiedenen Faktoren beeinflusst werden kann. Bedeutend ist vor allem ein hohes globales Wirtschaftswachstum, weil dann eben mehr Metall- und Energie-Rohstoffe benötigt werden. Vor allem, wenn sich Staaten wie beispielsweise Indien oder China von Agrar- zu Industriestaaten wandeln. In diesem Fall kann es zu einer regelrechten Nachfrage-“Explosion“ kommen, was zu Beginn des dritten Jahrtausends auch zu einer Rohstoff-Hausse geführt hat.

Für verschiedene Rohstoffe werden auch neue Anwendungsbereiche entdeckt. So dienten verschiedene Agrar-Rohstoffe wie Mais oder Zucker in der Vergangenheit ausschließlich zur Ernährung, während heute daraus auch Bio-Kraftstoffe gewonnen werden. Zwar steckt diese Technologie noch in den Anfängen, jedoch macht sich eine steigende Nachfrage durchaus bemerkbar.

Ein weiterer Faktor ist die Saisonalität, also die jahreszeitliche Nachfrage, die bei Energie-Rohstoffen besonders ausgeprägt ist. Während der Sommermonate steigt in den USA beispielsweise die Nachfrage nach Benzin, während im Winter Heizöl verstärkt gefragt ist. Derartige Spitzen gibt es bei nahezu jedem Rohstoff.